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Wenn Wissen und Gelassenheit sich gegenseitig ergänzen, entsteht Harmonie und Ordnung.

Dschuang Dsi 

[Bild aufgenommen in meinem Seminar ‚Ebbe&Flut‘ auf der Insel Baltrum 06.2018]

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Über Stress am Arbeitsplatz

06 / 2020

Routine in der Krise – Richten wir uns ein! 

Die Corona-Pandemie verbreitet sich weiter auf dem Planeten und die Nachrichten, die uns aus aller Welt erreichen, wirken gelegentlich surreal, betrachten wir die Headlines der deutschen Presse.

Wir haben hier in Deutschland offenbar sehr gut, schnell und richtig reagiert, um die Verbreitung des Virus zu begrenzen. Folgen wir den allermeisten Wissenschaftlern und den täglich neuen Ergebnissen etlicher Studien, so können wir in dieser Hinsicht gerade aufgrund dieser frühen Entscheidungen, dankbar sein.

Und so sind wir in dem glücklichen Zustand, durchatmen zu können. Das ist ein guter Zeitpunkt, um uns einzurichten in einer anderen und neuen Zukunft, ähnlich wie in einem neuen Haus – möglichst unter Berücksichtigung von Tatsachen und unter Beratung von Experten.

Dies gilt für alle Lebensbereiche, Unternehmen und Organisationen und auch für uns als privater Mensch. Der Wunsch nach dem „Alten“ und der „alten Normalität“ und „der Rückkehr“ dazu, ist ganz normal und kommt tief aus unserem Unterbewusstsein. Doch zu einem selbstverantwortlichen Leben und Arbeiten gehören auch die Anerkennung der Realität, die Berücksichtigung von Experten-Wissen und dem ständigen Überprüfen, ob unsere Wünsche und Ziele eine realistische Grundlage haben.

Gestalten wir proaktiv unsere Zukunft

Die kreativste und spannendste Frage in einem Prozess der Veränderung ist stets die Frage nach dem: „Wie?“ Haben wir unser Ziel bestimmt und es smart formuliert, folgt die unruhige und dynamische Phase der Suche nach Lösungen!

Reflexion und Fehlersuche gehören in dieser Phase zum täglichen Programm. So schaffen wir Stück für Stück das Vorwärts zu gestalten!

Unruhe und Unsicherheit verhindern ebenso Kreativität, wie ein zu starrer Rahmen. Die Kunst ist es, einen kreativen Raum in einer sicheren und dennoch flexiblen Umgebung zu schaffen. Denn erst in der Realität können sich Wünsche und Ziele auch tatsächlich verwirklichen. So kann es gehen:

  • Kenntnisse über die eigenen Fähigkeiten und Ressourcen reflektieren
  • Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Stärken finden
  • Informationen und Erkenntnisse von Profis einholen: ZDF’s  – Zahlen Daten Fakten
  • ein Ziel, viele kleine Ziele, Meilensteine formulieren
  • Ruhe, Zeit und Raum erschaffen, um kreative Prozesse für Lösungen einzuleiten
  • Organisation und Planung der Wegstrecke zum Ziel festlegen
  • ganz persönliche ‚Schubkraft‘ und Power sammeln
  • … Positives Denken und Zuversicht als Haltung einnehmen!

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim bewussten Einrichten Ihrer Zukunft! Gerne unterstütze ich Sie in Ihrem Gestaltungsprozess!

Vor allem: Bleiben Sie gesund!

 

06 / 2020

„Mentale Gesundheit: Positiv sein und weiter kommen – verstehen, annehmen, und das Handeln anpassen.“

Gesund zu bleiben in diesen Zeiten ist auch für unsere Seele zuweilen herausfordernd. Die Kunst der psychischen Widerstandskraft nennen wir Resilienz. Diese besteht vor allem darin: In Bewegung zu bleiben!

Zuvor jedoch haben wir die Aufgabe, zu akzeptieren, was ist. Die Situation genau zu betrachten und zu erkennen: Was passiert hier eigentlich gerade? Wo stehe ich und wo will ich hin? Haben wir uns diese Fragen bewusst gemacht, können wir die Lage auch annehmen: Es ist, wie es ist. Eine Akzeptanz der Situation mit allem, was diese Situation für uns bedeutet.

Dies schafft Gelassenheit, Ruhe und Frieden. „Es ist, wie es ist und ich erkenne die Situation an und akzeptiere, das ist, was ist.“ In diesem kurzen Moment des Friedens mit uns und der ‚Welt‘, entsteht eine völlig neue Kraft. Unsere neuen Wünsche werden zu Zielen, die wir auch erreichen können, denn sie sind der neuen, anderen Realität angepasst. Formulieren wir sie ganz bewusst positiv, so erlangen wir Schubkraft für die selbst wirksame Gestaltung unseres Lebens.

Dieser Prozess bis hierhin ist ein rein gedanklicher: Es ist geistige Arbeit. Wir verändern unsere Gedanken, unser Denken. Der Wendepunkt mobilisiert uns, bringt uns in Bewegung und weiter zum Handeln, somit werden unsere Gedanken Teil einer neuen Wirklichkeit. Dies ist geradezu ein magischer Moment: Es sind nicht länger bloß Gedanken – sondern sie werden verwirklicht! Wir beginnen einen Plan zu schmieden, einen ersten Schritt zu gehen, ein Ziel zu formulieren usw. …

Dieser Prozess macht uns zufriedener, gelassener, ja: glücklicher. Er fordert naturgemäß auch Kraft, in der Hauptsache unsere mentale Kraft.

Mentale Stärke kann man trainieren! Gerade in Lebensphasen, die uns herausfordern kann mentale Stärke uns nicht nur dabei helfen, gesund und zufrieden zu bleiben, sondern uns sogar aus einer Krise heraus zu entwickeln! Und wie beim Körper-Training auch, gelingt es mit und mit immer leichter, sich aus Krisen herauszubewegen, sich anzupassen und das Leben neu zu gestalten.

Möchten Sie hierzu mehr erfahren, schreiben Sie mir eine Mail. Gerne informiere ich Sie über meine Veranstaltungen zum Thema: „Mental Training“.

„Unsere Gedanken erschaffen unsere Realität.“ Buddha

Bleiben Sie gesund!

Ihre

Angela Suchan-Reinhardt

 

05 / 2020 Gehen oder Rennen?

In Zeiten großer Fragen und Unsicherheiten, wünschen wir uns ganz automatisch Normalität und möglicherweise auch ganz kindlich, dass alles so ist, wie früher. …

Zum Leben gehören Krisen und herausfordernde Lebenssituationen ganz einfach dazu und mir fiel gestern ein Text von Michael Ende in die Hände, der Autor so wunderbarer Kinderbücher, wie „Die unendliche Geschichte“ oder eben auch „Momo“. Ich teile heute mit Ihnen diesen Text. Ich wünsche Ihnen – vor allem anderen – Gesundheit (, denn ohne Gesundheit ist alles nichts), außerdem zwischen Unruhe und Krise: Ruhe, Gleichklang und Gelassenheit. Manchmal ist es gut kleine und bedächtige Schritte zu machen, um vorwärts zu kommen!

 

Herzlich: Angela Suchan.

 

Michael Ende: Momo, Beppo Straßenkehrer

 

„Siehst du, Momo“, sagte er dann zum Beispiel, „es ist so: Manchmal hat man eine sehr lange Straße vor sich. Man denkt, die ist so schrecklich lang; das kann man niemals schaffen, denkt man.“

Er blickte eine Weile vor sich hin, dann fuhr er fort: „Und dann fängt man an, sich zu eilen. Und man eilt sich immer mehr. Jedes Mal, wenn man aufblickt, sieht man, dass es gar nicht weniger wird, was noch vor einem liegt. Und man strengt sich noch mehr an, man kriegt es mit der Angst, und zum Schluss ist man ganz außer Puste und kann nicht mehr. Und die Straße liegt immer noch vor einem. So darf man es nicht machen.“

Er dachte einige Zeit nach. Dann sprach er weiter: „Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muss nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur an den nächsten.“

Wieder hielt er inne und überlegte, ehe er hinzufügte: „Dann macht es Freude; das ist wichtig, dann macht man seine Sache gut. Und so soll es sein.“

Und abermals nach einer langen Pause fuhr er fort: „Auf einmal merkt man, dass man Schritt für Schritt die ganze Straße gemacht hat. Man hat gar nicht gemerkt wie, und man ist nicht außer Puste.“ Er nickte vor sich hin und sagte abschließend: „Das ist wichtig.“

Michael Ende. Momo. Thienemanns Verlag, Stuttgart 1973, S. 35–37

 

04 / 2020 Wo stehen wir gerade…

Wenn ich bei meinem Bild des Marathons bleibe, in dem wir uns durch den Virus befinden, schätze ich befinden wir uns ungefähr bei Kilometer 7 oder 8. ….

Die pushende Energie vom Start, die Motivation durch die anderen Läufer und die applaudierende Menge am Straßenrand, verschwimmt langsam, wird leiser und das Feld zieht sich auseinander. … Gut ist es, wenn wir eine Strategie haben für die nächsten Kilometer, wenn wir wissen, wie wir uns selbst motivieren und organisieren können.

Der Corona-Virus hat – und das war von Anfang an klar – alles verändert, und: Es wird niemals so, wie es war! Eine Normalität, eine Rückkehr von der so mancher sprach, wird es und kann es gar nicht geben. Diese Erfahrung werden wir niemals vergessen, sie wirkt stark in unseren Alltag ein und sie wird es noch lange tun. Sie taucht in unseren Emotionen auf und bewegt unsere Nächte und Träume. Sie verändert uns.

Eine Möglichkeit ist es, diese herausfordernde Phase unseres Lebens als Veränderungsprozess zu betrachten, wie wir es im Unternehmen tun: Wir befinden uns dort ständig in Veränderung, im Wandel, in Krisen. Sie und ich wissen, dieser Prozess ist selten komfortabel und fühlt sich ganz sicher so auch nicht an. Der anfänglichen  Verweigerung und Verneinung, folgen jedoch hoffentlich rasch kreative Lösungsideen und nicht nur ich habe mich in den letzten Jahren mit „out of the box thinking“ und Agilität und „Design Thinking“ beschäftigt…

Lassen Sie uns lösungsorientiert sein! Keine Frage, es wird später einen Prozess geben müssen, indem wir betrachten: Wie konnte das geschehen? Welche Handlungen oder Bedingungen haben dies oder jenes forciert, gehemmt etc. ? Wer hat wann welche Entscheidungen getroffen? Und: Ja – es gehört dazu, aus Fehlern zu lernen und die geschehen, sind geschehen und: sie werden geschehen! Es gibt keine Blaupause für das richtige Handeln in dieser Krise! (ganz ehrlich: vollkommen gibt es sie nie! Jede Krise ist anders, hat ihre eigene Dynamik.) Es ist gut, dass es wachsame Menschen gibt, die kritisch auf die Entscheidungen der Politik blicken, sie hinterfragen und von Gerichten prüfen lassen. Das macht unsere Demokratie aus.

Betrachten wir uns also erneut als Marathon-Läufer: Was brauchen wir nun in dieser Phase am ehesten? Rhythmus! Wir brauchen einen neuen Alltag, neue Rituale, Abläufe und Gleichklang. Es ist die Phase der Eingewöhnung in die neue Realität. Kein Marathon-Läufer denkt jetzt an Kilometer 34 oder 28 oder 19 – er denkt an den nächsten, dann wieder an den nächsten usw. Das Ziel ist klar! – es braucht nicht ständige Aufmerksamkeit. Jetzt ist es wichtig, in den Rhythmus zu kommen und in ihm neue Routine zu finden.

Ich unterstütze Sie gerne persönlich oder auch mit Ihrem Team in diesen Prozessen! Ob privat oder beruflich – es ist Zeit, Führung für die eigene Lebenswirklichkeit zu übernehmen: Organisieren Sie sich und finden Sie Ihren Rhythmus, dann kann es weiter gehen mit dem nächsten Schritt!

Bleiben Sie gesund und rufen Sie mich an oder mailen Sie mir – wenn ich Sie unterstützen kann! Ich bin für Sie da!

Ihre Angela Suchan.

„Manchmal sieht unser Schicksal aus wie ein Fruchtbaum im Winter. Wer sollte bei dem traurigen Ansehn desselben wohl denken, dass diese starren Äste, diese zackigen Zweige im nächsten Frühjahr wieder grünen, blühen, sodann Früchte tragen könnten?“ Johann Wolfgang Goethe

 

Zur aktuellen Corona – Lage 03 / 2020

Wir befinden uns in einer ungewöhnlichen, besonderen und sehr herausfordernden Situation. Vielleicht befinden Sie sich im Home Office oder in Quarantäne und Sie haben plötzlich viel Zeit. Nutzen Sie Angebote wie meines und gestalten Sie Ihre Zeit interessant und sinnvoll.

Planen und organisieren Sie Ihren Alltag neu und anders: Hilfreich ist es, dem Tag eine Struktur mit Aufgaben, Erholungszeit, Sport- und Bewegungszeit, sowie einen festen Rhythmus, z. B. durch feste Aufsteh- und Schlafenszeiten, Essenszeiten zu geben.

Die Nachrichten überschlagen sich mehrmals pro Tag. Möglicherweise ist es ausreichend ein- oder zweimal pro Tag die Nachrichten zu sehen. Die vielen Informationen und Eindrücke müssen wir erstmal verarbeiten, dies beschäftigt unseren Geist und beeinflusst unsere Gefühle und unsere Stimmung. In dieser Situation kann sich dann ein Gefühl der Ohnmacht oder des Ausgeliefert-Seins breit machen. Es folgt dann häufig das Gefühl der Trauer, Wut oder das starke Bedürfnis zu kritisieren. Wir befinden uns jedoch in einem Marathon und nicht auf der Kurzstrecke – bleiben Sie gesund, tun Sie sich gut und sorgen Sie für sich und Ihre Angehörigen! Wenn Sie können, verbreiten Sie vielmehr Ruhe und Zuversicht – das ist nützlich und sinnvoll und es wird Ihnen selbst gut tun!

Wenn Sie können, meditieren oder beten Sie – es beruhigt Ihre Seele. Lesen Sie einen schwierigen Klassiker oder schreiben Sie einen Brief mit Füller auf Papier!

Und: Versuchen Sie in der Krise eine Chance zu sehen für uns alle und die ganze Welt! Diese Krise wird uns alle verändern und ich hoffe, Sie und Ihre Angehörigen, Freunde und Bekannte kommen gesund durch diese Zeit. Und auch dann, wird jeder von uns nun wohl ‚Federn lassen‘. Denken Sie dann an den Phönix, der bekanntermassen jung, schön, stark immer wieder aus der Asche neu entsteht!

Schicken wir gute Gedanken oder Gebete an die Ärzte und Pfleger in den Kliniken, Arztpraxen und Altenheimen, die Mitarbeiter von Supermärkten und Unternehmen, an die Führungskräfte, Polizisten  und Politiker – den Nachbarn, den Freund und den Kollegen  –  Jeder versucht gerade den besten Weg zu finden, um in dieser Krise zu bestehen, seine Aufgaben bestmöglich zu erfüllen. Ganz bestimmt werden wir erleben, wie falsche Entscheidungen getroffen werden und sicherlich werden wir sehen, wo Fehler gemacht worden sind. In diesen Tagen ist es eine große Herausforderung Verantwortung für Menschen zu übernehmen. Eine Krise kann man immer nur im Rückblick bewerten und beurteilen, dann kann man aus ihr lernen. Sicher ist: Sie geht vorbei! Eine Weisheit aus Afrika lautet:

Wenn Du laufen kannst, kannst Du auch tanzen.

Wenn Du reden kannst, kannst Du auch singen.

Versuchen wir jeden Tag neu zu starten und machen wir das Beste aus ihm.

Bleiben Sie gesund!

Ihre Angela Suchan

 

 

Warum es im Leben nicht immer glatt laufen sollte… 02 / 2019

Viele meiner Klienten kommen in anstrengenden Lebensphasen ins Coaching. Job und Karriere stagnieren oder entwickeln sich zu schnell (ja – auch dann kann man Coaching gut gebrauchen ;-)) oder aber privat scheint alles drunter und drüber zu gehen … Sinnkrisen, philosphische Gedanken und Fragen, bis hin zu dem Wunsch des Aussteigens – Menschen in Veränderungsprozessen sind oft gestresst – fühlen sich den Anforderungen unterlegen und sehnen sich nach Ruhe, Harmonie und Ausgeglichenheit …

Und doch: Nirgendwo und zu keinem anderen Zeitpunkt im Leben, bieten sich so viele Chancen, wie in der Krise! Natürlich gibt es Krisen, die bieten sich nicht an als Chance, die sind existenziell bedrohlich oder aber maximal erschöpfend. Auch dann hilft Coaching und es tut gut, wenn man den Weg nicht alleine suchen muss…..Eine Krise fühlt sich jedoch stets unkomfortabel und unbequem, anstrengend und oft aussichtslos an – ABER genau in diesem Zustand, entsteht eben auch etwas NEUES!

Jeder, der Krisen bewusst erlebt, wird das bestätigen! Ist der Tiefpunkt überwunden, traut man sich „was“! Warum auch nicht?! Wenn das Leben einen Weg verwehrt – gehen wir auf einem anderen weiter – aber welcher? Das klärt sich im Coaching und nicht selten trauen sich durch das Coaching und die angewandten Methoden und Werkzeuge, dann Gedanken, Träume oder Wünsche an die Oberfläche, die lange Zeit nicht erinnert wurden oder ganz neu entstehen – daraus lässt sich dann ‚was machen! Zukunft kreieren sozusagen! Coaching ermöglicht neue Denkrichtigungen in geschütztem Raum zu denken, durchzu’spielen‘ und mit den eigenen Ressourcen, Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmalen abzugleichen. Warum Coaching so zufrieden macht? Es ist eine wundervolle Möglichkeit, sich zu entwickeln! Der Coach ist auch Spiegel, Sparring-Partner, Mentor – es lohnt sich, diesen Weg auszuprobieren und in der eigenen Quelle zu schöpfen!

Machen wir etwas Großartiges aus unserem Leben! Lassen wir die Krisen zu Chancen werden und vertrauen wir unseren Fähigkeiten und unserem Willen!

Bleiben wir also tollkühn – so sagt Steve Jobs – toll und kühn – also etwas verrückt und mutig – so können wir aus so mancher Krise eine Chance machen!

Vertrauen Sie darauf, dass das Leben immer das Beste für uns will – Krisen sollen uns stärken, nicht schwächen!

Angela Suchan-Reinhardt

Neu gedacht 01/2019

„Bleiben Sie erreichbar“

Versuchen Sie jeden Tag einige Stunden das „Digital Detoxing“ und stellen Sie Ihr Smartphone bewusst auf ‚Stumm‘!

Nutzen Sie diese ‚Stillen Stunden‘ zum Beispiel für Arbeit, die besondere Konzentration erfordert oder während Sie Sport treiben oder beim Spaziergang mit dem Hund.

Seien Sie bewusst unerreichbar und genießen Sie es!

Beobachten Sie, wie Sie diese ‚Stille‘ mit der Zeit zu nutzen wissen!

Ob Arbeit, die hohe Konzentration erfordert, oder Familie, Freunde, Sport, der Garten, der Hund…. Seien Sie ganz bewusst unerreichbar oder vielmehr:

Bleiben Sie erreichbar für das Leben und diejenigen, die um sie herum sind, ganz analog und live!

Angela Suchan-Reinhardt

Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit.

Friedrich Schiller